Gletschergrab von Arnaldur Indridason
Die ersten paar Seiten machen sehr neugierig. 1945 stürzt ein Flugzeug ab und wird vom Schnee begraben ... Dann geht die Handlung 1999 weiter, doch leider nur ziemlich lahm.
Da ist die frustrierte Staatsangestellte Kristin, die von einem pleitegegangenem Geschaftsmann genervt wird. Als dieser dann bei ihr zuhause auftaucht und prompt erschossen wird, steigt die Spannung wieder.
Es geht auf und ab, mal ist es spannend und interessant, mal langweilig und eher nichtssagend. Die Figuren verändern sich nicht. Es kämpfen die guten Isländer gegen die bösen Amerikaner.
Das Geheimnis bleibt fast bis zur letzten Seite ziemlich wage. Und leztlich fragt man sich, ob es nicht doch ein biserl an den Haaren herbeigezogen ist.
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